Mittwoch, 5. August 2020

Die BI ist wieder aktiv

Am 31. Oktober soll der Flughafen BER nun eröffnet werden und der Betrieb von Tegel am 8. November enden. Zur Zeit findet der Testbetrieb statt. Die Coronakrise ermöglicht ein langsameres Anfahren des Flugbetriebs, was zunächst mit geringerem Fluglärm verbunden sein wird. Unsere Bürgerinitiative ist jetzt wieder aktiv um sicherzustellen, daß die damals festgelegten Flugrouten langgfristig so bestehen bleiben, damit auch nach Corona sich die Lärmbelästigung in Grenzen hält.

Wenn Sie sich ein Bild machen wollen mit welchen Lärm sie an ihrem Standort zu rechnen haben (auf Basis der 2014 festgelegten Routen) können Sie dies über folgenden Link herausfinden. Wenn Sie dem Link Fluglärmprognose BER Standortbezogen folgen, finden Sie links neben der Karte folgendes Eingabefeld in das Sie ihre Adresse eingeben können.





Wir werden über die aktuellen Ereignisse wieder über diese Internetseite berichten!

Montag, 4. April 2016

Norah Lärmstudie

Erkrankungen im Einzugsgebiet von Flughäfen

Erhöht Lärmbelastung das Risiko, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Depressionen und Brustkrebs zu bekommen? Und wenn ja, wie stark ist das Risiko erhöht? Darüber möchte das NORAH-Team genauere Erkenntnisse gewinnen. Aus diesem Grund analysieren die Wissenschaftler Daten mehrerer gesetzlicher Krankenkassen ausgehend von über einer Millionen Versicherten im Rhein-Main-Gebiet.

Beim Aufbau der Akustikdatenbank der NORAH-Studie wurden nicht nur aktuelle Lärmbelastungen erfasst, sondern auch – soweit möglich – die Wohnvorgeschichte jedes einzelnen Teilnehmers in den vergangenen 18 Jahren. So können die Wissenschaftler aktuelle Erkrankungen mit der Lärmbelastung in der Vergangenheit in Zusammenhang bringen.

Samstag, 5. März 2016

Beim zweiten Volksbegehren fehlten wichtige Stimmen

Volksbegehren gegen dritte BER-Startbahn gescheitert



Das Volksbegehren gegen eine mögliche dritte Startbahn am Flughafen BER ist erfolglos zu Ende gegangen. Knapp 52.000 Unterschriften von 80.000 benötigten kamen zusammen. 

Die Forderungen nach einer Beschränkung des Flugverkehrs haben nur 51.971 Bürger unterschrieben, teilte der Landesabstimmungsleiter mit. Für ein erfolgreiches Volksbegehren sind mindestens 80.000 Unterschriften notwendig, dann hätte sich der Landtag mit der Forderung befassen müssen.